So einfach geht das also: Wir machen in der letzten -Schulwoche ein Fest, mit den Schülern für die Schüler. Und los geht’s:

Morgens wurden Stände aufgebaut, Stellwände und Tische bewegt. Die Pausenhalle war um 9 Uhr kaum wiederzuerkennen. Es wurde bunt, auch laut, aber sehr lebendig.

Was es dort alles zu sehen gab, konnte man sich erst allmählich erschließen: Farbberatung, Schminkecke, Backrezepte für Kinder, Blutdruckmessung, Freundschaftsbänder, Dosenwerfen, Buttons und Infos zu Auslandsaufenthalten gab's auch.

Selbst aktiv werden konnte man – auch im 1. Stock und auf dem Außengelände - bei einem Rollstuhlparcours, in einem Barfußpark und bei einem Sinnesparcours, beim Spanisch-Quiz, in einer Druck- und Logowerkstatt, beim Kicker-Turnier, bei Karaoke und in einer ‚Spielhölle‘, in der man zur viert mit einer Wii in einem Spiel agieren konnte. Auf der ‚Wall of Fame‘ aus Leinwänden konnte man sich verewigen, bei einer Musikgruppe ein Stück einüben und auch seinen Namen in russischen Buchstaben schreiben (vgl. die Überschrift dieses Artikels). In einer Turnhalle fand ein Fußball-Turnier statt.,


Auch fürs leibliche Wohl gab es viele Angebote: gebrannte Mandeln, Waffeln, einen Schokobrunnen, Hamburger, Getränke an einer Cocktailbar, Waffeln und jede Menge Kuchen. Preisverleihungen für die Sportler und verschiedene Musik-Präsentationen rundeten das Fest am Ende ab.

Alles war nur möglich durch die Vorbereitung und den Einsatz der Schüler und Lehrer. Wirklich eine gute Idee zur Gestaltung der letzten Schulwoche!